Diese Bildergalerie zeigt einen Querschnitt in den Außendiensten im Arbeitsschutz in den Jahren 2008 und 2009 festgestellter typischer, überraschender und gravierender Arbeitsschutzmängel, häufig resultierend aus einer unzureichenden Arbeitsschutzorganisation, aber auch aus Unfähigkeit, Ignoranz, Betriebsblindheit oder Vorsatz.
Nicht immer war eine Kamera bereit, manches wollten wir Ihnen auch ersparen, wie erhebliche hygienische Mängel in Arbeits- und Sozialräumen (starke Verschmutzungen, Schimmelbildung) oder auch die gefährliche menschenverachtende Unterbringung von osteuropäischen Wanderarbeitern in Nebenräumen von Produktionshallen, Baracken u.ä.. Diese Bildergalerie enthält keine Aufnahmen von spektakulären Schadensfällen oder von schweren bzw. tödlichen Arbeitsunfällen, um nicht Sensationslust zu bedienen oder ggf. Betroffene und Angehörige ungewollt zu belasten.
Viele Arbeitsschutzmängel lassen sich jedoch nicht oder nur schwer in Bilder darstellen, wie sicherheitstechnische Mängel an Arbeitsmitteln und Anlagen, psychische Belastungen, Belastungen durch Gefahr- und Biostoffe, zu hohe oder zu niedrige Raumtemperaturen unzureichende Lüftung, erhebliche Arbeitszeitüberschreitungen u.v.a..
Auch in den Bereichen Sprengstoffwesen, Strahlenschutz oder Geräte- und Produktsicherheit finden sich immer wieder gravierende überraschende Mängel, die jedoch häufig schwer mit der Kamera zu dokumentieren sind.
Nach dem Motto „Bilder sagen mehr als Worte“ erhalten Sie einen Eindruck von Aufgaben und Zuständigkeiten im Arbeitsschutz sowie der Notwendigkeit von Überwachung und Beratung. Unter den einzelnen Arbeitsschutzthemen finden Sie weitere Informationen zu den Ansprechpartnern, Aufgaben und Zuständigkeiten.
Kurt Plaumann
56 (Dezernat 56: Betrieblicher Arbeitsschutz)
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