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Gesundheit und Soziales - Sozialpolitische Förderprogramme
 

 
 

30.01.2017

Niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote

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Die Verordnung über niedrigschwellige Hilfe- und Betreuungsangebote für Pflegebedürftige (HBPfVO) wird ab dem 01.01.2017 durch die „Verordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-Westfalen“ (AnFöVO) ersetzt. Sie ist bereits im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes NRW veröffentlicht.

Die Zuständigkeit wird ab dem 01.01.2017 nicht mehr der Bezirksregierung Düsseldorf obliegen, sondern auf die Kreise und kreisfreien Städte übergehen. Infolgedessen werden alle Akten an die jeweils zuständigen Behörden übersandt. Lediglich die Fälle, in denen noch Tätigkeitsberichte zu prüfen sind und in denen eine Sachverhaltsaufklärung stattfindet, verbleiben bis zum Abschluss der Bearbeitung bei der Bezirksregierung Düsseldorf.

Bis zum 31.12.2016 können bei der Bezirksregierung Düsseldorf Anträge auf Anerkennung eines niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangebotes gestellt werden, die nach der HBPfVO beschieden werden.

Die Beratungshotline zu niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsleistungen für Antragsteller wird ab dem 16.12.2016 abgeschaltet.


Bei Fragen zu bereits gestellten Anträgen oder zu bestehenden niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangeboten kontaktieren Sie bitte die für Sie zuständige Sachbearbeiterin / den für Sie zuständigen Sachbearbeiter. Fragen bezüglich der neuen Verordnung können nicht durch die Bezirksregierung beantwortet werden.

Aufgrund der am 01.01.2017 in Kraft tretenden AnFöVO, entfällt die Verpflichtung, einen Tätigkeitsbericht bis zum 31.03.2017 einzureichen. Bitte dokumentieren Sie dennoch Ihre Daten für das Kalenderjahr 2016 und den darauffolgenden Zeitraum und halten diese vor. Auch zukünftig werden Ihre Angaben zu Dokumentationszwecken benötigt werden.

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