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Sozialwesen

 

Ausbildung von Pflegekräften

 

 
 

Eine am Menschen orientierte hochwertige Pflege erfordert gut ausgebildetes und motiviertes Fachpersonal. Die Ausbildung in den Bereichen Altenpflege, Altenpflegehilfe und Familienpflege findet an anerkannten Fachseminaren und in den Ausbildungsbetrieben statt.
Das Land beteiligt sich an den Schulkosten für die Ausbildung der angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger und fördert finanziell darüber hinaus auch die Ausbildung in den Bereichen Altenpflegehilfe und Familienpflege.

Ausbildung in der Altenpflege
Ausbildung in der Altenpflegehilfe
Ausbildung in der Familienpflege
gesetzliche Schulkostenbeteiligung an der Altenpflegeausbildung
freiwillige Förderung der Ausbildung in der Altenpflegehilfe und der Familienpflege


 
 
 

Beratung und Aufsicht

 

 
 

Die Bearbeitung von Eingaben und Beschwerden in kinder- und jugendhilferechtlichen sowie sozialrechtlichen Angelegenheiten obliegt der Bezirksregierung im Rahmen der Rechtsaufsicht über die Kommunen ihres Bezirks.
Beratend und fachaufsichtlich wird sie in den Bereichen Heimaufsicht, Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag für Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung tätig.

Eingaben und Beschwerden
Heimaufsicht/ Aufsicht über die WTG-Behörden
Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag

Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung


 
 
 

Gleichwertigkeit

 

 
 

Berufsanerkennung bei ausländischen Bildungsabschlüssen

Haben Sie im Ausland ein einschlägiges Studium abgeschlossen und möchten nun in Nordrhein-Westfalen als Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter, Sozialpädagogin/Sozialpädagoge, Kindheitspädagogin/Kindheitspädagoge oder Heilpädagogin/Heilpädagoge arbeiten? In diesem Fall müssen Sie einen Antrag auf Berufsanerkennung stellen.

Ausländische Abschlüsse im Bereich der
Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik
Kindheitspädagogik
Heilpädagogik (akademische Ausbildung)

Gleichwertigkeit mit der Qualifikation nach der Betreuungs-RL

Sie wollen Pflegebedürftigen Leistungen zur Unterstützung in Alltag nach der AnFöVO anbieten, sind jedoch weder Fachkraft noch verfügen Sie als Einzelkraft über die grundsätzlich geforderte Qualifikation über eine vergleichbare Qualifikationnach § 53c SGB XI  bzw. als leistungserbringende Kraft in einem Betrieb über eine Basisqualifikation? Sie verfügen aber über eine Berufsausbildung aus dem medizinischen,-pflegerischen oder sozialen Bereich, haben einschlägige Fort- und Weiterbildungen besucht und bereits praktische Erfahrungen in diesem Bereich sammeln können? In diesem Fall könnte ein Verfahren zur Feststellung der Gleichwertigkeit Aussicht auf Erfolg haben. In der Regel wird dies im Rahmen der Anerkennung des Angebotes geprüft. Ein gesondertes Antragsverfahren ist jedoch in begründeten Fällen ebenfalls möglich.


Feststellung der Gleichwertigkeit mit einer Qualifikation nach § 53 c SGB XI


 
 


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