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Sozialwesen

 

Ausbildung in Pflegeberufen

 

 
 

Eine am Menschen orientierte hochwertige Pflege erfordert gut ausgebildetes und motiviertes Fachpersonal.

Pflegeberufereform
Mit dem Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (PflBRefG), das im Juli 2017 verkündet wurde, wurde der Grundstein für eine zukunftsfähige und qualitativ hochwertige Ausbildung, die sogenannte generalistische Pflegeausbildung,  gelegt. Die bisher im Altenpflegegesetz und im Krankenpflegegesetz getrennt geregelten Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Gesundheits- und Krankenpflege werden zusammengeführt. Die neuen Pflegeausbildungen werden im Jahr 2020 beginnen. Neben einer Steigerung der Attraktivität des Berufsbilds soll mit der Vereinheitlichung ein einfacherer Wechsel zwischen den einzelnen Beschäftigungsbereichen der Pflege ermöglicht und damit die Arbeitsmarktflexibilität gefördert sowie die Karrierebildung unterstützt werden. Im Rahmen der Umsetzung des neuen Pflegeberufegesetzes sollen die derzeitigen Behördenzuständigkeiten vereinheitlicht und bei den Bezirksregierungen zentralisiert werden. Eine entsprechende Anpassung der Rechtsgrundlagen und der sich daraus ergebenden Umsetzungsschritte wird zurzeit erarbeitet. Weiterführende Informationen zur Pflegeberufereform und deren Umsetzung in Nordrhein-Westfalen erhalten Sie unter www.pflegeberufereform.nrw.de.

Die Ausbildung in den Bereichen Altenpflege, Altenpflegehilfe und Familienpflege findet an anerkannten Fachseminaren und in den Ausbildungsbetrieben statt. Aufgrund der Pflegeberufereform kann eine Ausbildung in der Altenpflege nur noch bis zum 31.12.2019 begonnen werden. Ferner beabsichtigt das Land auch die Ausbildung in der Altenpflegehilfe mit der Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegeassistenz zusammenzufassen. Ein Starttermin für diese neue Pflegeassistenzausbildung ist noch nicht bekannt. Die Ausbildung in der Familienpflege läuft vorläufig unverändert weiter.
Das Land beteiligt sich an den Schulkosten für die Ausbildung der angehenden Altenpflegerinnen und Altenpfleger und fördert finanziell darüber hinaus auch die Ausbildung in den Bereichen Altenpflegehilfe und Familienpflege. Neben der Bewilligung dieser öffentlichen Mittel obliegt auch die staatliche Anerkennung und Aufsicht über die Fachseminare, die Durchführung der Examensprüfungen sowie der Erteilung der Berufserlaubnisurkunden nach erfolgreicher Prüfung der Bezirksregierung.

Ausbildung in der Altenpflege
Ausbildung in der Altenpflegehilfe
Ausbildung in der Familienpflege
gesetzliche Schulkostenbeteiligung an der Altenpflegeausbildung
freiwillige Förderung der Ausbildung in der Altenpflegehilfe und der Familienpflege


 
 
 

Beratung und Aufsicht

 

 
 

Die Bearbeitung von Eingaben und Beschwerden in kinder- und jugendhilferechtlichen sowie sozialrechtlichen Angelegenheiten obliegt der Bezirksregierung im Rahmen der Rechtsaufsicht über die Kommunen ihres Bezirks.
Beratend und fachaufsichtlich wird sie in den Bereichen Heimaufsicht, Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag für Pflegebedürftige und deren pflegende Angehörige und Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung tätig.

Eingaben und Beschwerden
Heimaufsicht/ Aufsicht über die WTG-Behörden
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Angebote zur Unterstützung im Alltag


 
 
 

Gleichwertigkeit

 

 
 

Berufsanerkennung bei ausländischen Bildungsabschlüssen

Haben Sie im Ausland ein einschlägiges Studium abgeschlossen und möchten nun in Nordrhein-Westfalen als Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter, Sozialpädagogin/Sozialpädagoge, Kindheitspädagogin/Kindheitspädagoge oder Heilpädagogin/Heilpädagoge arbeiten? In diesem Fall müssen Sie einen Antrag auf Berufsanerkennung stellen.

Ausländische Abschlüsse im Bereich der
Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik
Kindheitspädagogik
Heilpädagogik (akademische Ausbildung)


 
 


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