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Vortragsangebot für Schulen und Fortbildungseinrichtungen

Dr. Gerhard Heywang
Nittumer Weg 4
51467 Bergisch Gladbach
pos-altenberg@web.de oder gerhard.heywang@web.de

Anlässe:

  • Schuljubiläum
  • Geburtstagsfeier der Schulleitung
  • Naturwissenschaftliche Abendvortragsreihe
  • Einweihung eines renovierten Physik- oder Chemietrakts
  • Eröffnung oder Abschluss einer Projektwoche
  • Verabschiedung von Lehrkräften
  • Fortbildungsveranstaltungen für Lehrkräfte
  • Preisverleihungen
  • Ersatz bzw. Ergänzung des Schulunterrichts während der Schulzeit

Kosten: 30 ct/km aufgerundet wegen Materialkosten

Themen:

Wasser - ein alltägliches Wunder ?!

Das "Lebenselixier" Wasser ist von der Erde nicht wegzudenken: 70 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, Organismen wie Quallen bestehen bis zu 99% aus Wasser und selbst der Mensch trägt zu 68% seines Gewichts diese Flüssigkeit mit sich herum. Das feuchte „Element“ hat viele interessante Eigenschaften. Mit Versuchen, die meist auch leicht zu Hause durchführbar sind, und Videosequenzen zeigt Gerhard Heywang verschiedene Phänomene auf. Man erhält unter anderem Antworten auf die folgenden Fragen: Kann man mit einem Wasserstrahl Stahl „zersägen“? Kann man mit einem Wassertropfen, der gar nicht tropfenförmig ist (!), Platten verkleben? Warum zeigt ein Thermometer in gemahlenem Eis eine Temperatur von etwa +2°C an? Wieso beschlagen beim Duschen die Fenster oder der Spiegel? Warum spritzt ein Geysir periodisch? [90 Minuten]

 

Plitsch – platsch

„Wasser“-Vortrag zubereitet für Kindergartenkinder oder Grundschüler. Welche Gegenstände schwimmen im Wasser, welche gehen unter. Versuche zur Oberflächenspannung, Benetzung, implodierende Cola-Dose. Brauseherstellung, u.a

[45 Minuten]

 

Kunststoffe sind einfach Klasse!

Heute ist kaum ein Bereich unseres Lebens vorstellbar, in dem Kunststoffe nicht eine wichtige oder sogar die entscheidende Rolle spielen. Die Natur der Kunststoffe bringt es mit sich, dass man interessante physikalische Eigenschaften realisieren kann. Im Vortrag werden diverse Experimente zu den besonderen Eigenschaften und zur Herstellung von Kunststoffen vorgestellt. Die Vielseitigkeit des Einsatzes wird an vielen Anwendungsbeispielen demonstriert. Hierbei erkennt man, dass Kunststoffe wesentlich mehr sind als "nur Plastik". Aus Gewichtsgründen werden z.B. die Ansaugkrümmer im Motorraum von Automobilen aus Polyamiden hergestellt. Die Reißfestigkeit von Kunststofffasern übertrifft diejenige von Stahl. In jüngster Zeit gewinnt das Gebiet der funktionellen Polymere immer mehr an Bedeutung. Als Beispiele werden elektrisch leitfähige Polymere, Superabsorber und elektroviskose Flüssigkeiten vorgestellt. [90 Minuten]

 

Die Chemie zwischen 6:30h und 7:30h

In der Stunde nach dem Aufwachen werden die Menschen mit einer Fülle von Chemikalien und Chemieprodukten konfrontiert - üblicherweise auf ausgesprochen angenehme Weise! Der Experimentalvortrag beleuchtet die vielseitigen Facetten, wo und wie die Chemie am Morgen uns Menschen begegnet. In der 1. Stunde nach dem Aufstehen begegnen uns Kunststoffe, das geht ja noch, aber auch Acetaldehyd, Furfurylthiol und Sotolon. Man lässt Tenside auf dem Körper einwirken und man versucht diese mit dem Biolösemittel Wasser wieder los zu werden. [60 Minuten]

 

Was uns in Schwingung bringt

Wie funktionieren unsere Stimmbänder? Warum kommt es in einem beidseitig offenen Rohr zu stehenden Wellen, wenn man mit der flachen Hand drauf schlägt? Warum kommen aus einer Flöte beim Hineinblasen Töne heraus und bei einem Gartenschlauch nicht? Kann man mit einem Gartenschlauch trotzdem Musik machen? Liefert ein Klavier wirklich nur 88 Töne? Diese und weitere Fragen zur Musik und zur Akustik werden anhand zahlreicher einfacher Experimente unterhaltsam ge- und erklärt. [70 Minuten]

 

Haste Töne?

Die Frage „Haste Töne?“ ist zweideutig:

  1. Kannst du Töne produzieren? Dies wird anhand Stimmbändern, Rohren, Hörnern und Flöten und der zugrunde liegenden physikalischen Prinzipien erläutert.
  2. Hast du (da noch) Worte? Ich hoffe nicht auf Sprachlosigkeit, aber erstaunlich sind die Experimente aus Physik und Chemie (Kunststoffe und Wasser) allemal.

Die Teile 1 und 2 sind eng miteinander verwoben, wobei ein gewisser Unterhaltungswert nicht zu leugnen ist. Viele der Experimente lassen sich problemlos zu Hause durchführen. Die Experimente haben alle einen Bezug zum Alltag und sind für den naturwissenschaftlichen Unterricht bestens geeignet - mit gewissen Vereinfachungen größtenteils sogar für den Grundschulbereich. [70 – 90 Minuten – abhängig vom Publikum]

 

Sekt – auch naturwissenschaftlich prickelnd

Sekt verkörpert Begriffe wie Luxus, Festlichkeit und Genuss. Sekt ist ein schäumender Edeltropfen, der zu feierlichen Anlässen und besonderen Momenten im Leben einfach dazu gehört. Nach Deutschland kam diese Tradition gegen Ende des 18. Jahrhunderts und mit ihr auch das Geheimnis des hochsensiblen Gärungsprozesses. Doch wie kam es eigentlich zur Erfindung des Sekts, und welche Inhaltsstoffe machen ihn letztendlich zum köstlichen Nass? Wer denkt schon daran, dass der Druck in einer Sektflasche höher ist als der in einem Pkw-Reifen? Zu den Inhaltsstoffen Wasser, Kohlendioxid und Ethanol werden Experimente vorgestellt.

Phänomene, die beim Sekt beobachtet werden können, sind auch in Technik und Natur von Bedeutung. So werden unter anderem auch die Katastrophe vom Lake Nyos (1800 Tote und 30 000 getötete Tiere) und kalte Geysire behandelt. Auch die Rolle des Silberlöffels zur angeblichen Sicherung der Qualität des Sekts in einer angebrochenen Flasche im Kühlschrank wird geklärt. [70 Minuten]

Helden in der Wissenschaft

Die Naturwissenschaftler Daniel Bernoulli (Strömungslehre), Wallace Carothers (Polyamid), Felix Hoffmann (Aspirin) und Otto Bayer (Polyurethane) werden mit beeindruckenden Experimenten vorgestellt. [30 - 60 Minuten]

 

Ei, ei, ei – Wissenswertes und Experimentelles über das Ei

Jeder hat schon mal ein Ei gegessen – wahrscheinlich hat man sich dabei dem Genuss hingegeben ohne daran zu denken, welche interessante Fragen und wissenswerte Antworten sich hinter Eiern verbergen.

Der Experimentalvortrag befasst sich mit ein paar Aspekten rund um das Ei und beantwortet Fragen wie: Warum braucht man im Eierkocher für wenig Eier viel Wasser und für viele Eier wenig Wasser? Warum werden Eier abgeschreckt? Wie herum kommt das Ei aus dem Huhn? Welche Hühner legen weiße und welche braune Eier? Woraus besteht der Farbstoff der braunen Eier. Woran erkennt man, ob ein Ei gekocht oder roh ist? Wie lange braucht ein Huhn um 8g Proteine für das Ei herzustellen? Wie lange braucht die Bildung der Schale? Sind Hühner dumm oder schlau? Und vieles andere mehr. [ Je nach Interessenslage: 40, 60 oder 80 Minuten]

 

Ein Lichtlein brennt – Experimente mit Kerzen

Brennende Kerzen verbreiten Stimmung und Feierlichkeit. Der Vortrag befasst sich mit den Fragen „Warum brennen Kerzen überhaupt? Was passiert bei der Verbrennung?“ und zeigt neckische Experimente mit Kerzen vom Sparadventskranz zum eindimensionalen Weihnachtsbaum und zur Kerzenschaukel. [ Je nach Interessenslage: 40, 60 oder 70 Minuten]

 

Wie verhext

In diesem Experimentalvortrag scheint die Welt nicht mehr in Ordnung zu sein: In einer Flasche einen Luftballon aufblasen, geht das? Was macht der Flaschenteufel und warum? Korken fallen auf eine Tischplatte und bleiben senkrecht stehen. Metallscheiben wollen nicht in ein Schnapsglas fallen. Ein nicht präparierter Tischtennisball verweigert sich auf Wasser zu schwimmen; dafür lässt er sich auf einem Strohhalm balancieren. Dass eine Umkehrlinse sich bei roten und blauen Buchstaben unterschiedlich verhält, muss man gesehen haben, sonst glaubt man es nicht. Mit einer Bologneser Flasche kann man einen dicken Nagel in Holz schlagen, andererseits reagiert diese sehr empfindlich und zerspringt in tausend Teile.
Alle Experimente folgen naturwissenschaftlichen Gesetzen, die auf verständliche Weise erläutert werden und sind überraschend und unterhaltsam. Alle haben mit Luft oder Bestandteilen der Luft zu tun. Viele der Experimente lassen sich mit einfachen Mitteln auch zu Hause durchführen. [60 Minuten]

Rumpelstilzchen

Das Märchen Rumpelstilzchen wird vorgelesen und mit physikalischen und chemischen Experimenten garniert.
Zu dem allseits bekannten  Märchen gibt es eine Fülle von physikalischen und chemischen Experimenten, die an den entsprechenden Stellen vorgeführt werden.  Hauptthema sind Experimente zum Spinnen. So wird auch gezeigt, wie man tatsächlich aus echtem Stroh einen goldenen Draht spinnen kann. Der Müller ist Anlass, sich mit dem Brandverhalten von Mehl zu beschäftigen. Für die Tränen des Mädchens wird eine chemische Problemlösung vorgeschlagen. Das Zerreißen des Rumpelstilzchens wird nicht vorgeführt, dafür aber wie es in der „Erde“ verschwindet.

Max und Moritz

Die allseits bekannte Lausbubengeschichte wird vorgelesen und mit physikalischen und chemischen Experimenten garniert.
Zu Max und Moritz gibt es eine Fülle von physikalischen und chemischen Experimenten, die an den entsprechenden Stellen vorgeführt werden.  In dem Experimentalvortrag wird auch begründet, warum z.B. der vierte Streich (Lehrer Lämpel) so nicht stattgefunden haben kann. Die Reste von Max und Moritz haben nach dem Schroten die Hühner nicht ganz geschafft. Sie werden in dem Vortrag vernichtet ….

Die Zunge - ein Tausendsassa

Die Zunge ist ein sehr vielseitiges Organ. Sie hilft beim Sprechen, Schlucken,  Kauen und vielen anderen Aktivitäten im Mundraum. Die Zunge besteht aus 9 verschiedenen Muskeln, die sich jeweils nur zusammenziehen können, trotzdem kann man die Zunge herausstrecken. Wie geht das? Und wie geht das, wenn ein Chamäleon seine Zunge bis zur eigenen Körperlänge herauskatapultieren kann? Im Vortrag wird mit Probanden untersucht, wie es zur Geschmacks­entwicklung  kommt und welche Geschmacksrichtungen mit der Zunge wahrgenommen werden können. Schmeckt Salz eigentlich immer salzig und ist scharfer Chili gesund? Wer kann die Zunge rollen? Und was passiert beim rollenden R? Insgesamt geht es also um die Chemie und Physik im Mundraum.

Da tropft was – (fast alles über Tropfen)

Ein Regentropfen ist rund – nein: fast rund! Er sieht aus wie ein Brötchen von der Seite. Es gibt auch runde Tropfen, wenn sie genügend klein sind. Es gibt auch Tropfen, die eine Halbkugel  darstellen; z.B. an der Fensterscheibe. Das im Deutschen als „Tropfenform“ angesprochene Gebilde gibt es in der Kunst und in der Werbung, aber in der Praxis nur sehr selten. Beispielen werden vorgeführt. Beim Sandburgenbau spielen Wassertropfen mit höchst eigenartigen Formen eine ganz wichtige Rolle und deshalb bleiben Sandburgen nach dem Aufbau eine beachtliche Zeit stehen.  Es werden ausgesprochen ungewöhnliche Tropfen vorgeführt: Wasser mit Maisstärke bildet eine „Pampe“ die besonders eigenwillige Tropfen ermöglicht. Es gibt ja noch Kaffeetropfen, Weintropfen, Honigtropfen und ganz besondere „nervöse“ Tropfen, die ein Theologe das erste Mal verstanden und beschrieben hat.

Stand: 15.05.2017 AH

 
 

Sunday, 26. May 2019