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Ordnung und Gefahrenabwehr - Staatshoheitsangelegenheiten
 

 
 

29.03.2012

Einbürgerung gem. § 5 Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) / Erklärungserwerb



Voraussetzungen:

Antragsberechtigt sind Kinder eines deutschen Vaters, die vor dem 01.07.1993 nichtehelich geboren wurden, seit 3 Jahren rechtmäßig Ihren Aufenthalt im Bundesgebiet haben und die Vaterschaft nach deutschen Gesetzen wirksam anerkannt oder festgestellt worden ist. Die Erklärung ist vor Vollendung des 23. Lebensjahres abzugeben. (Die v.g. Voraussetzungen müssen zu diesem Zeitpunkt bereits vorliegen). Bei dem Einbürgerungsverfahren aufgrund des oben genannten Gesetzes gelten Personen, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, generell als handlungsfähig. Bei Antragstellern unter 16 Jahren stellen die gesetzlichen Vertreter, in der Regel Vater und Mutter, gemeinsam den Antrag.

Erforderliche Unterlagen:

  • Pass der/des Erklärenden mit gültigem Aufenthaltstitel

  • Geburtsurkunde der/des Erklärenden

  • ggf. Heiratsurkunde der/des Erklärenden

  • Pässe beider Elternteile der/des Erklärenden

  • Nachweis über die nach deutschen Gesetzen wirksame Anerkennung/Feststellung der Vaterschaft

  • ggf. weitere Nachweise über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit des Vaters

Die Unterlagen sind in Original und Kopie oder in bereits beglaubigter Kopie vorzulegen. Bei fremdsprachigen Unterlagen sind zusätzlich beglaubigte Übersetzungen, gefertigt von einem gerichtlich vereidigten Dolmetscher, beizubringen.

Das Verwaltungsverfahren ist gebührenfrei.

Zuständig für die Entgegennahme des Einbürgerungsantrages ist die Behörde am Ort Ihres gewöhnlichen Aufenthaltes. Die Entscheidung über diesen Antrag trifft die Bezirksregierung Düsseldorf .