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Planen und Bauen - Regionalentwicklung
 

 
 

09.10.2017

Neue Impulse für grenzüberschreitende Raumplanung

Die politischen Kontakte und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden haben die Voraussetzungen geschaffen, nach Potentialen für eine gemeinsame Entwicklung zu suchen und für die mittel- und langfristige Zukunft eine gemeinsame Strategie zu entwickeln.

So haben die früheren Ministerpräsidenten Kok und Clement bei einem Treffen im Februar 2002 Absprachen über die strategische Zusammenarbeit beider Länder in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und Transport, Bildung und Wissenschaft sowie Raumordnung getroffen.

Im August 2003 haben der amtierende Ministerpräsident von NRW, Peer Steinbrück, und der amtierende Ministerpräsident der Niederlande, Jan Peter Balkenende, bei ihrem Treffen in Münster die Absprachen der ehemaligen Ministerpräsidenten der beiden Länder bekräftigt und vereinbart, die dort angesprochenen Themen weiter pragmatisch zu verfolgen.

Für den Themenbereich der Raumordnung, der Raumentwicklung und der Landesplanung hat die Kommission Süd der Deutsch/Niederländischen Raumordnungskommission daraufhin ein erstes Statement (Strategiepapier) erarbeitet.

Die Kommission Süd wird das Thema in ihre Agenda aufnehmen und damit kontinuierlich weiterentwickeln.


Strategische Planung der Zusammenarbeit in der Raumordnung zwischen den Niederlanden und Nordrhein-Westfalen

Die Kommission Süd der Deutsch-Niederländischen Raumordnungskommission

  • hat das Strategiepapier zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit verabschiedet,
  • regt an, den Dialog über das Papier auf politischer und administrativer Ebene zu führen.