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Planen und Bauen - Regionalplan
 

 
 

19.05.2017

Erarbeitung des Regionalplans Düsseldorf: Hinweise für die Beteiligten zur erbetenen Mitteilung des Einvernehmens

 

Gestern Nachmittag wurde die Erörterung im Rahmen der Erarbeitung des
Regionalplans Düsseldorf (RPD) abgeschlossen.

Gemäß § 19 Abs. 3 S. 3 u. S. 4 Landesplanungsgesetz NRW (LPlG) ist vorgesehen,
dass die Regionalplanungsbehörde den Regionalrat über alle fristgemäß
eingegangenen Stellungnahmen sowie über das Ergebnis der Erörterung
unterrichtet und hierbei die Anregungen aufzeigt, über die keine Einigkeit erzielt wurde.

Angesichts des Feiertages am 25.05.2017 (Christi Himmelfahrt) hat die
Verhandlungsleitung in ihrem gestrigen Schlusswort mitgeteilt, dass der im
Einladungsschreiben vom 28.03.2017 genannte Zeitpunkt für die erbetene Mitteilung
des Einvernehmens („binnen einer Woche nach Abschluss der Erörterung“) wie folgt geändert wird:

Die Beteiligten werden gebeten, schriftlich oder per E-Mail (neue-regionalplanung@brd.nrw.de) bis zum 29.05.2017 unter Nennung
des Kürzels der betreffenden Stellungnahme aus den Synopsen (z.B. V-1100-2015-03-27-A) sowie der jeweiligen Abschnittsnummer
(in den Synopsen links, z.B. ggf. Abschnitt 01 aus der Stellungnahme V-1100-2015-03-27-A) diejenigen Abschnitte ihrer eigenen
Stellungnahme/Stellungnahmen mitzuteilen, bei denen sie sich den ihnen im Vorfeld der Erörterung zur Verfügung gestellten
regionalplanerischen Bewertungen/Ausgleichsvorschlägen bezogen auf ihre Anregung uneingeschränkt anschließen können.

Es wird daran erinnert, dass dem Einladungsschreiben ein entsprechendes Aufbaumuster (Tabelle) beigefügt war, das für Rück-
meldungen gerne verwendet werden kann.

Ausbleibende Rückmeldungen zu Ausgleichsvorschlägen und regionalplanerischen Bewertungen werden von der Regionalplanungs-
behörde so gewertet, dass zu den jeweiligen Anregungen keine Einigkeit erzielt werden konnte.