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Pressemitteilung Schule - Schulrecht, Schulverwaltung
 

 
 

14.12.2009

Neue Schulpsychologen für den Regierungsbezirk Düsseldorf – Büssow unterzeichnet Ergänzungen zu den Vereinbarungen der schulpsychologischen Versorgung

Heute haben Regierungspräsident Jürgen Büssow und der Oberbürgermeister der Stadt Solingen Norbert Feith, der allgemeine Vertreter des Landrats für den Rhein-Kreis Neuss Jürgen Steinmetz, der Beigeordnete der Stadt Krefeld Gregor Micus, der Beigeordnete der Stadt Remscheid Burkhard Mast-Weisz und der Leiter des Fachbereichs Schule und Sport der Stadt Mönchengladbach Herbert Lauth Ergänzungen ihrer Vereinbarungen zur schulpsychologischen Versorgung unterschrieben.

Mit dem 01.08.2010 stellt das Land im Regierungsbezirk Düsseldorf mehr als acht neue Stellen für Schulpsychologinnen und Schulpsychologen zur Verfügung. Fünf davon entfallen auf die Städte Krefeld, Mönchengladbach, Remscheid, Solingen und den Rhein-Kreis Neuss.

Die Stadt Krefeld stellt ebenfalls neue Stellenanteile zur Verfügung; ab nächstem Jahr gut eine zusätzliche  ¾ Stelle. 

Diese Schulpsychologinnen und Schulpsychologen werden in den gemeinsamen Einrichtungen des Landes und der Kommunen ihren Dienst beginnen und dort die Teams der Beschäftigten verstärken. Die Zusammenarbeit in dem Bereich der Schulpsychologie wird ausgeweitet.

Schulpsychologen rücken dann in den Blick der Öffentlichkeit, wenn es eine Katastrophe wie z.B. in Winnenden gegeben hat. In dem Termin gab Regierungspräsident Büssow seiner Hoffnung Ausdruck, dass es hierzu nie wieder kommen wird.  Einen Teil dazu Amokläufe und andere dramatische Ereignisse zu verhindern, sei es in die Krisenprävention zu investieren. Auch hierzu sollen die neuen Stellen beitragen.

Neben dem Krisenmanagement und der Krisenprävention leistet die Schulpsychologie noch viel mehr. Zu ihren Aufgaben zählt z.B.

•          die Unterstützung der Schulen bei der Entwicklung von Förderkonzepten,

•          die Einzelfallhilfe für Schülerinnen und Schüler zur Vermeidung von Lernschwierigkeiten und

•          die  Beratung und Unterstützung von Lehrkräften bei der Lösung psychosozialer Problemstellungen.

Weitere Stellen, bzw. Stellenanteile zum neuen Schuljahr werden für die Städte Düsseldorf, Wuppertal und Essen sowie den Kreis Viersen zur Verfügung gestellt.







 
 

 
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