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Pressemitteilung
 

 
 

11.09.2017

Rheinbrücke Neuenkamp: Arbeitsgruppe hat getagt

Heute hat sich die Expertenrunde Verkehrssituation Rheinbrücke Neuenkamp unter Federführung der Bezirksregierung Düsseldorf zum zweiten Mal in Duisburg getroffen. In den Räumen der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer (IHK) wurde die Sitzung des Arbeitskreises diesmal erstmals von der neuen Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher geleitet.

Sie betonte die Bedeutung der Verbindung: „Wir werden hier gemeinsam so schnell wie möglich Ideen zur Verbesserung der Verkehrssituation erarbeiten, um die Menschen und Unternehmen, die die Strecke nutzen, zu entlasten.“ Und Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK Duisburg-Wesel-Kleve, ergänzte: "Unser Logistik-Standort muss erreichbar bleiben und unsere Unternehmen brauchen Planungssicherheit. Deswegen ist es gut, dass alle Beteiligten zusammenarbeiten. Vor allem benötigen wir Verlässlichkeit, was die Umsetzung der Pläne angeht. Die Betriebe wollen wissen, wie es in Duisburg konkret mit dem Karl-Lehr-Brückenzug und der Brücke Marientor weitergeht. Hier erwarten wir uns Klarheit von der Stadt."

Im Fokus der zweiten Sitzung standen neben dem aktuellen Sachstand unter anderem Fragen zur Umsetzung einer effektiven Lkw-Kontrolle.

In der Expertenrunde arbeiten neben den Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln Vertreterinnen und Vertreter des Verkehrsministerium, des Landesbetriebes Straßenbau NRW, der anliegenden Kommunen, der Polizei, der Niederrheinischen IHK, der Projektmanagementgesellschaft DEGES sowie weitere zahlreiche Experten aus Wirtschaft, verschiedenen Verbänden und Institutionen zusammen.