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Pressemitteilung
 

 
 

27.12.2017

Die Bezirksregierung rät: Darauf sollten Bürger und Händler bei der Pyrotechnik für Silvester achten

Schon lange bevor sich die Menschen in der Silvesternacht an der bunt leuchtenden Pyrotechnik erfreuen können, sind die speziell geschulten Experten der Bezirksregierung Düsseldorf unterwegs, um den Verkauf von Silvesterfeuerwerk zu überprüfen. Ihr Ziel: Sie möchten die Sicherheit für Kunden, Händler und alle anderen Menschen möglichst noch weiter verbessern.

Wie schon in den vergangenen Jahren wird das Augenmerk der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksregierung auch bei der „Pyroaktion 2017“ auf der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben für die pyrotechnischen Artikel selbst und für die Verkaufsräume der Raketen, Böller und anderer Pyrotechnik liegen. Die Überprüfung der gesetzlich vorgeschriebenen Flucht- und Rettungswege und der vorzuhaltenden Brandschutzeinrichtungen dient dabei sowohl dem Schutz der Kundinnen und Kunden als auch dem Schutz des dort tätigen Verkaufspersonals.

Um nach Möglichkeit erst gar keine Gefahr aufkommen zu lassen, hat die Bezirksregierung schon vor dem Start des diesjährigen Verkaufs die Händlerinnen und Händler über ihre Pflichten aufgeklärt. Auf Grundlage des Informationsmaterials können die Inhaber der Verkaufsstellen ihr Personal sachgerecht über die besonderen Anforderungen an den Verkauf von Feuerwerksartikeln unterrichten.

Leider kann auch diese Initiative nicht umfassend verhindern, dass illegale Produkte ihren Weg in den Handel und in die Haushalte finden. Deshalb raten die Experten der Bezirksregierung Düsseldorf allen, die mit Feuerwerkskörpern arbeiten oder diese kaufen möchten, auf das CE-Zeichen zu achten. Dieses befindet sich auf dem Produkt, wenn es als pyrotechnischer Artikel zugelassen ist. Eine Registriernummer ergänzt die CE-Kennzeichnung. Von der Verwendung von Artikeln, die nicht über dieses Zeichen verfügen, ist dringend abzuraten, weil diese unberechenbare Gefahren mit sich bringen können.

Wer sich noch detaillierter informieren möchte, findet im Internet auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (www.bam.de) weitergehende Informationen zum Thema „Sicheres Silvester“.