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Pressemitteilung
 

 
 

09.05.2018

Haushaltsplanung 2018 für den Kreis Mettmann steht

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher genehmigt den Kreishaushalt Mettmann. Somit kommt aus Düsseldorf auch Grünes Licht für die Reduzierung der Kreisumlage; der Kreistag hatte diese am 18.12.2017 beschlossen. Die kreisangehörigen Kommunen werden insgesamt 383,8 Mio. Euro Umlage an den Kreis abführen und damit rund 2,3 Mio. Euro weniger als im Vorjahr. Der Kreishaushalt 2018 sieht zudem eine Entnahme von rund 9,7 Mio. Euro aus der Ausgleichsrücklage vor und ist damit fiktiv ausgeglichen.

Der Etat ist insbesondere von Sozialleistungen in unterschiedlichen Bereichen wie zum Beispiel der Hilfe zur Pflege, der Grundsicherung im Alter und der Grundsicherung für Arbeitssuchende geprägt. „Die Ansatzplanung für das Jahr 2018 ist insgesamt nicht zu beanstanden“, sagt Regierungspräsidentin Radermacher. „Da der Sozialetat ständigen Veränderungen unterliegt, wird der Kreis – wie in der Vergangenheit - schnell reagieren und die zukünftige Entwicklung hiernach ausrichten.“