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Pressemitteilung
 

 
 

06.06.2018

Haushalt 2018 des Rhein-Kreises Neuss ohne absehbare größere Risiken

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat den Haushalt 2018 des Rhein-Kreises Neuss genehmigt. Wichtig für die acht kreisangehörigen Kommunen an dieser Nachricht:

Grünes Licht für die Höhe der zu leistenden Kreisumlage.

Der  Hebesatz der Kreisumlage sinkt 2018 damit gegenüber dem Vorjahr um 1,75 v.H. auf 39 v.H. (von Hundert). Der Hebesatz bezeichnet hierbei einen Faktor, den die Kreisverwaltung zur Ermittlung des zu zahlenden Betrags heranzieht. Trotz der Absenkung dieses Hebesatzes erwartet der Rhein-Kreis Neuss aber insgesamt Mehrerträge in Höhe von 38 Mio. Euro. Grund hierfür ist die prognostizierte positive Entwicklung bei der Steuerkraft, die Grundlage der Berechnung der Umlagen ist.

„Es ist richtig, die zu erwartende Entwicklung bei der Kreisumlage weiterzugeben und die kreisangehörigen Städte und Gemeinden zu entlasten. Das stärkt auch das Vertrauen in den Kreis und in dessen verantwortungsvollen Umgang mit Geld“, sagt Birgitta Radermacher. „Die Veranschlagung der Erträge und Aufwendungen im diesjährigen Haushalt lässt aktuell keine erheblichen Risiken erkennen.“ Der Gesamtergebnisplan des Rhein-Kreises Neuss weist  2018, genauso wie in den Folgejahren, ein strukturell ausgeglichenes Ergebnis aus.

Der Kreistag hatte diesen Etat am 21.03.2018 beschlossen. Nun kann der Rhein-Kreis Neuss seine Haushaltssatzung veröffentlichen.