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Umweltschutz - Wasserrahmenrichtlinie und Gewässerentwicklung
 

 
 

15.07.2019

Der Biber hilft bei der Gewässerrenaturierung

Beim Erftverband fand jetzt das 8. „Fachgespräch naturnahe Gewässerunterhaltung im Flachland“ statt. Es kamen fast 50 Teilnehmer von Unteren Wasserbehörden, Naturschutzbehörden und Wasser- und Bodenverbänden des Regierungsbezirks Düsseldorf.

Nach der Vorstellung des Erftverbands und den wasserwirtschaftlichen Besonderheiten in einem vom Braunkohletagebau beeinflussten Gebiet, gab es zwei Vorträge von Gastreferenten. Jürgen Schieren vom Wasserverband Eifel Rur stellte vor, wie der Verband die Bisam- und Nutria-Bekämpfung unter Berücksichtigung des Biberschutzes betreibt und wie der Biber zum Teil bei der Gewässerrenaturierung hilft.

Dr. Michael Seidel von der Hochschule Magdeburg-Stendal stellte seine zehnjährigen Praxiserfahrungen mit Totholz im Gewässer vor und erläuterte praxisnah die Bedeutung des Totholzes für die Zielerreichung Wasserrahmenrichtlinie.

Im Anschluss schauten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einer Busexkursion die Renaturierungen an der Erft und Gillbach an. Dabei gab es viele interessierte Fragen und rege Diskussionen.

Vorträge:
2019-06-26- Jansen_Erftverband
2019-06-26_Jüttner_Renat_Gillbach 1_Teil
2019-06-26_Jüttner_Renat_Gillbach 2_Teil
2019-06-26_Schieren_Bisam_Nutria-Bekämpfung_WVER
2019-06-26_Seidel_Bergheim
2019-06-26_Volmer Umbau Frimmersdorf