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Umweltschutz - Umweltinspektionen
 

 
 

13.05.2019

Bericht zur Umweltinspektion
Datum: 17.04.2019
Zuletzt geändert am: 17.04.2019

Betreiber Rheinisch Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH
Standort Stadt Mülheim
Anlagenbezeichnung Wasserwerk Styrum-Ost, Styrum-West, Dohne
Einstufung der Anlage
nach Anhang 1 der IE-RL
nach Anhang 1 der 4. BImSchV

Nr. -
Nr. -
Datum der Umweltinspektion 04.04.2019
Dauer der Inspektion vor Ort 4,5 Stunden
Gesamtaufwand der Inspektion 14 Stunden
Art der Umweltinspektion angemeldet
weitere beteiligte Behörden Gesundheitsämter der Städte Mülheim, Bottrop und Oberhausen
Untere Wasserbehörde Stadt Mülheim
Umfang der Umweltinspektion Medienübergreifende Umweltinspektion mit den Schwerpunkten:
  • Wasserentnahmeanlagen
  • Aufbereitungsanlage
Grundlage der Umweltinspektion
  • Verleihungsurkunde vom 18.07.1924
  • WR-Bewilligung und Erlaubnis vom 17.12.2001
  • WR-Bewilligung vom 02.07.1999
  • § 93 LWG Gewässeraufsicht
  • Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAwS)
Ergebnis der Umweltinspektion keine Mängel
Beschreibung der Mängel -
Veranlasste Maßnahmen -

Legende
1) Geringfügige Mängel
sind festgestellte Verstöße gegen materielle oder formelle Anforderungen, die augenscheinlich nicht zu Umweltbeeinträchtigungen führen können. Ein Vermerk oder ein Revisionsschreiben ist ausreichend. Der Betreiber bestätigt die Beseitigung der Mängel innerhalb einer angemessenen, vereinbarten Frist.
2) Erhebliche Mängel
sind festgestellte Verstöße gegen materielle oder formelle Anforderungen, die zu Umweltbeeinträchtigungen führen können. Die Beseitigung der Mängel ist innerhalb einer festgesetzten Frist mit anschließender Vollzugsmeldung zu fordern. Die Mängelbeseitigung soll zeitnah vor Ort überprüft und dokumentiert werden.
3) Schwerwiegende Mängel
sind festgestellte Verstöße gegen materielle oder formelle Anforderungen, die zu akuten, erheblichen Umweltbeeinträchtigungen führen können. Eine Beseitigung dieser Mängel durch den Betreiber ist unverzüglich zu fordern. Ggf. ist eine Stilllegung/Teilstilllegung der Anlage zu prüfen. Die Mängelbeseitigung ist zeitnah zu überprüfen und zu dokumentieren. Die Folgeinspektion wird spätestens nach 6 Monaten durchgeführt.
4) Der Mangel wurde bereits bei einer früheren Inspektion festgestellt.