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Verkehr - Verkehrsplanung
 

 
 

02.01.2009

Bedarfsplanung für die Verkehrsinfrastruktur des Landes und des Bundes

Die Bedarfspläne für die Verkehrsinfrastruktur des Landes und des Bundes enthalten nach Dringlichkeit gestuft den langfristigen Bedarf (10 – 15 Jahre) für die jeweiligen Verkehrsträger im Hinblick auf die angestrebte Infrastruktur und deren Vernetzung und bilden die Grundlage der mittelfristigen Handlungsprogramme.

Sie werden durch die jährlichen Bauprogramme konkretisiert. Kern der gesamtwirtschaftlichen Bewertungen ist grundsätzlich die Nutzen-Kosten-Analyse (NKA) für alle zur Diskussion stehenden Verkehrsinfrastrukturprojekte.

Gemäß § 9 (4) Landesplanungsgesetz NRW (LPlG) beschließt der Regionalrat auf der Grundlage des Landesentwicklungsprogramms, des Landesentwicklungsplans, der integrierten Gesamtverkehrsplanung und der Regionalpläne über die Vorschläge der Region für die Verkehrsinfrastrukturplanung (gesetzliche Bedarfs- und Ausbaupläne des Bundes und des Landes). Die Bezirksregierung unterstützt den Regionalrat hierbei und stellt ihm die notwendigen Informationen bereit.

Eine Übersicht über die Zusammenhänge zwischen der Verkehrsinfrastrukturplanung mit der –förderung und den Beteiligungsrechten des Regionalrates erhalten Sie hier.

Weitere Einzelheiten zur Bedarfsplanung für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes wie Bundesverkehrswegeplan, mittelfristige Ausbaupläne, Investitionsrahmenplan finden Sie hier.

Weitere Einzelheiten zur Bedarfsplanung für die Verkehrsinfrastruktur des Landes wie Verkehrsinfrastrukturbedarfsplan, Integrierte Gesamtverkehrsplanung und Ausbaupläne und Programme finden Sie hier.

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