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Schule - Berufskollegs
 

 
 

26.06.2019

Berufliche Auslandsaufenthalte: Lehrkräfte

Die Geschäftsstelle für EU-Projekte und berufliche Qualifizierung (GEB) bietet für Lehrerinnen und Lehrern von Berufskollegs aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf Mobilitäten ins europäische Ausland an. Besucht wird eine Partnerschule oder –einrichtung, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblicke in ein innovatives System bzw. Konzept gibt. Zu Beginn einer Mobilität erhalten die Lehrkräfte vor Ort einen Input, um das ausländische Schulsystem und den Arbeitsschwerpunkt der Partnereinrichtung kennenzulernen. Im Anschluss schaut man sich die Umsetzung des Konzeptes an, um eine Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis herzustellen. Ziel einer Lehrermobilität ist es, Erkenntnisse aus Best-Practice-Beispielen europäischer Partner zu ziehen, die für den eigenen Unterricht übernommen werden können. Themen der vergangenen Lehrer-Mobilitäten waren „Implementierung des CLIL-Konzeptes an französischen Berufsschulen“ oder „Auslandspraktika und Inklusion in Como“. In der Regel gibt es pro Aktivität 10 bis 15 Plätze. Die Ausschreibung erfolgt durch die EU-Geschäftsstelle. Nach einem Auslandsaufenthalt bilden sich häufig Arbeitsgruppen, um an den im Ausland gewonnenen Erkenntnissen konzeptionell weiterzuarbeiten. Gefördert werden die Lernaufenthalte durch Erasmus plus-Mittel.