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Schule - Berufskollegs
 

 
 

17.07.2019

Dritter Teil der Düsseldorfer Seminare zu Erasmus+ Auslandsmobilitäten in Soest

Vom 01. bis 03. Juli 2019 trafen sich auf Einladung der EU-Geschäftsstelle in Düsseldorf 20 Lehrkräfte aus verschiedenen Berufskollegs des Regierungsbezirks Düsseldorf in der Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) in Soest. Allen gemeinsam war, dass sie kürzlich eine Zusage über umfangreiche Fördermittel aus dem Erasmus+ Programm erhielten, welche es ihnen ermöglichen, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften ihrer Institutionen Praktika und Lernaufenthalte im europäischen Ausland anzubieten. Doch wie verwaltet man diese Mittel? Wofür darf das Geld ausgegeben werden? Wie muss ich die zukünftigen Praktikantinnen und Praktikanten vorbereiten, und wie halte ich Kontakt mit ihnen?

Die vielen praktischen Fragen konnten auf diesem Seminar, dem „3. Düsseldorfer Seminar zu Erasmus+ Auslandsmobilitäten“ geklärt werden. Die EU-Geschäftsstelle hatte zu diesem Zweck erfahrene Lehrkräfte sowie Vertreter des Bundesinstitutes für Berufsbildung, welche die Erasmus+ Mittel vermittelt, eingeladen. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen und Workshops konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich über alle Themen informieren, die für ihr eigenes Mobilitätsprojekt relevant sind. Alternativ konnte jeder für sich am individuellen Projekt arbeiten und Vorbereitungen treffen. Dieses Format sowie die gemeinsamen abendlichen Exkursionen in die Soester Altstadt regten einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an.

Das Seminar war der Schlusspunkt der dreiteiligen Seminarreihe, welche im Herbst 2018 begann und im Dezember 2018 fortgesetzt wurde. In diesen ersten Teilen wurden die Grundlagen für ein erfolgreiches Mobilitätsprojekt gelegt. Insbesondere der Erasmus+ Förderantrag stellt oft ein großes und zeitaufwändiges Hindernis dar, welches in der Seminarreihe durch konkrete Arbeiten am eigenen Projekt und individuelle Betreuung durch Experten aus dem Weg geräumt wurde. Alle Veranstaltungen wurden von den Teilnehmerinnen und Teilnehmer überaus positiv bewertet, so dass die EU-Geschäftsstelle auch im nächsten Schuljahr wieder auf dieses Format setzen wird.

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