Förderung von Begegnungsmaßnahmen mit dem Vereinigten Königreich

Mit Ausbruch der Corona-Pandemie mussten zahlreiche internationale Begegnungen von Schülerinnen und Schülern abgesagt werden.

Auch für das Jahr 2021 ist bis auf Weiteres mit Einschränkungen zu rechnen. Um die wichtige internationale Arbeit der Schulen auch in Zeiten von Corona und Brexit zu unterstützen, hat das Land Nordrhein- Westfalen die bestehenden Landesprogramme erweitert. Ab 2021 werden daher reale Begegnungen oder virtuelle Austauschmaßnahmen mit dem Vereinigten Königreich gefördert.

Die Förderung steht allerdings, wie alle Förderprogramme, unter Haushaltsvorbehalt.

Eine rückwirkende Gewährung von Zuschüssen ist ausgeschlossen.

Fördermittel können eingesetzt werden für:

  • Reisekostenzuschüsse bei Begegnungsmaßnahmen
  • Projektmittel im Rahmen einer virtuellen internationalen Austauschmaßnahme
  • Vorbereitende Besuche von Lehrkräften

Die Antragsfrist ist auf den 31.10.2021 verschoben worden. Um möglichst vielen Schulen die Gelegenheit zu geben, auch kurzfristig Anträge zu stellen und Maßnahmen durchzuführen, kann auf Nachfrage die sechswöchige Frist zwischen Antragstellung und Maßnahmenbeginn unterschritten werden, sofern die Unterlagen vollständig vorliegen.

Für die Gewährung von Fördermitteln im Rahmen dieses Programms ist landesweit die Bezirksregierung Düsseldorf zuständig.

Die Förderung erfolgt in Form einer Festbetragsfinanzierung und kann nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschen Partnerschule gewährt werden. Für die britischen Schülerinnen und Schüler kann auf Antrag der deutschen Schule wie bisher ein Reisekostenzuschuss über den Pädagogischen Austauschdienst beantragt werden.

Bitte beachten Sie die Grundsätze zur Förderung und die Antragsformulare.