28.08.2018

A 40 – Achtspuriger Ausbau und Erneuerung der Rheinbrücke Neuenkamp

Planfeststellungsverfahren: Am 4. September beginnt die Erörterung in der Mercatorhalle in Duisburg Die A 40 soll zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen achtspurig ausgebaut

Rheinbrücke Neuenkamp


A 40 – Achtspuriger Ausbau und Erneuerung der Rheinbrücke Neuenkamp

Planfeststellungsverfahren: Am 4. September beginnt die Erörterung in der Mercatorhalle in Duisburg

Die A 40 soll zwischen den Anschlussstellen Duisburg-Homberg und Duisburg-Häfen achtspurig ausgebaut werden. Teil des Vorhabens ist der Ersatzneubau der Rheinbrücke Neuenkamp. Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens, das im Dezember 2017 eingeleitet wurde, beginnt am Dienstag, 4. September 2018, der Erörterungstermin mit dem Vorhabenträger, Vertretern von Trägern öffentlicher Belange und Einwenderinnen und Einwendern unter der Regie der Bezirksregierung Düsseldorf.

Veranstaltungsort ist die Mercatorhalle im City Palais an der Landfermannstraße 6 in Duisburg. Beginn ist um 10 Uhr, Einlass ist ab 9 Uhr. Falls es erforderlich ist, wird die Erörterung am 5. und 6. September jeweils ab 10 Uhr fortgesetzt.

Hintergrund

Die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (DEGES) hat am 1. Dezember 2017 einen Antrag auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens für den achtspurigen Ausbau der A 40 einschließlich Brückenneubau gestellt. Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens haben 31 Träger öffentlicher Belange zu dem Vorhaben Stellungnahmen abgegeben, zudem wurden zwölf private Einwendungen erhoben.

Der Erörterungstermin, den die Bezirksregierung Düsseldorf als Planfeststellungsbehörde durchführt, ist nicht öffentlich. Teilnehmende sind aufgefordert, sich an der Einlasskontrolle auszuweisen.

Zugelassen sind die unmittelbar an dem Verfahren Beteiligten, Privatpersonen, Firmen und Behörden, die Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben haben, sowie sonstige Betroffene und deren Sach- und Rechtsbeistände. Sinn und Zweck der Veranstaltung ist es, neben der nochmals umfassenden Information über das Vorhaben alle für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte zu klären. Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, ihre bereits schriftlich erhobenen Stellungnahmen zu erläutern und mit dem Vorhabenträger unter Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren.

Die Ergebnisse des Termins werden in die weitere Entscheidungsfindung einbezogen. Im Erörterungstermin selbst wird keine Entscheidung in der Sache getroffen.