28.01.2020

Erörterung zur Schließung der Deichlücke Himmelgeist

Die Stadt Düsseldorf will den Deich im Bereich Himmelgeist sanieren. Auf einer Länge von etwa 650 Metern soll die Hochwasserschutzanlage auf der rechten Uferseite an der Himmelgeister Landstraße

Deich (Symbolbild)


Erörterung zur Schließung der Deichlücke Himmelgeist

Die Stadt Düsseldorf will den Deich im Bereich Himmelgeist sanieren. Auf einer Länge von etwa 650 Metern soll die Hochwasserschutzanlage auf der rechten Uferseite an der Himmelgeister Landstraße erhöht und ihr Aufbau an die aktuellen Regeln der Hochwasserschutz-Technik angepasst werden. Zusammen mit den bereits planfestgestellten Sanierungsabschnitten 1 und 2 soll damit der Hochwasserschutz in der Ortslage Himmelgeist auf Jahrzehnte sichergestellt werden.

Die Bezirksregierung Düsseldorf hat als Anhörungsbehörde die Aufgabe, den gesetzlich vorgeschriebenen Erörterungstermin durchzuführen.

Am Mittwoch, 05.02.2020, findet deshalb die Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen im Planfeststellungsverfahren zur Schließung der Deichlücke Himmelgeist, 3. Planabschnitt von Rheinstrom-Kilometer 730,05 bis Kilometer 730,70 rechtes Ufer (Himmelgeister Landstraße), statt. Durchgeführt wird die Erörterung im Rathaus Benrath, Sitzungssaal 1.OG, Benrodestraße 46, 40597 Düsseldorf. Beginn ist um 9 Uhr.

Der Erörterungstermin ist grundsätzlich nicht öffentlich. Teilnahmeberechtigt sind daher lediglich die Stadt Düsseldorf als Vorhabenträgerin, die Vertreter der Fachbehörden und Träger öffentlicher Belange sowie Einwender und alle sonstigen vom Vorhaben Betroffenen und ihre gesetzlichen Vertreter oder Bevollmächtigten. Darüber hinaus kann die Verhandlungsleitung auch anderen Personen die Anwesenheit gestatten, wenn kein Beteiligter widerspricht. Hierüber wird die Verhandlungsleitung zu Beginn der Erörterung entscheiden.

Sinn und Zweck des Erörterungstermins ist neben der nochmals umfassenden Information der Beteiligten über das Vorhaben die Klärung aller für die Entscheidung erheblichen Fakten und Gesichtspunkte. Den Beteiligten wird Gelegenheit gegeben, sich mündlich zu äußern, ihre bereits schriftlich erhobenen Stellungnahmen bzw. Einwendungen zu erläutern und mit der Stadt Düsseldorf als Vorhabenträgerin unter der Verhandlungsleitung der Bezirksregierung Düsseldorf zu diskutieren.