20.03.2018

Regierungspräsidentin genehmigt Haushaltssanierungsplan der Stadt Korschenbroich für 2018

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat heute die sechste  Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes der Stadt Korschenbroich genehmigt. Die Stadt Korschenbroich nimmt freiwillig am

Haushalt (Symbolbild)


Regierungspräsidentin genehmigt Haushaltssanierungsplan der Stadt Korschenbroich für 2018

Regierungspräsidentin Birgitta Radermacher hat heute die sechste  Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes der Stadt Korschenbroich genehmigt.

Die Stadt Korschenbroich nimmt freiwillig am Stärkungspakt Stadtfinanzen des Landes Nordrhein-Westfalen teil. Die Teilnahme verpflichtet die Stadt, spätestens zum Jahr 2018 einen ausgeglichenen Haushalt mit Hilfe von finanzieller Konsolidierungshilfe des Landes darzustellen. Spätestens im Jahr 2021 muss die Stadt einen solchen Ausgleich ohne die finanzielle Unterstützung des Landes ausweisen können.

Bereits für 2017 rechnet die Stadt mit einem positiven Jahresergebnis. Im vorgelegten Plan für 2018 wird ein Überschuss von rund einer Million Euro ausgewiesen; auch wenn dieses Jahr noch Risiken birgt. So wird z.B. die Kreisumlage deutlich höher ausfallen als geplant. Die Stadtspitze weiß, dass sie unverzüglich gegensteuern muss, wenn der Ausgleich gefährdet ist.

„Der erste wichtige Meilenstein im Stärkungspakt ist aber mit dem geplanten Ausgleich 2018 erreicht“, stellte Birgitta Radermacher heute fest. Im engen Schulterschluss mit der Stadt sieht sie jedoch auch weiteren Handlungsbedarf insbesondere beim Städtischen Flächenmanagement. Hier wurden schon einige notwendige Sparentscheidungen getroffen, weitere müssen jetzt folgen.