Förderung von Begegnungsmaßnahmen mit Israel und Palästina 2021

Die Förderung von Begegnungsmaßnahmen im Rahmen von Schulpartnerschaften mit Israel und Palästina soll zur Vertiefung bestehender und neu zu gründender Schulpartnerschaften auch im Jahr 2021 fortgesetzt werden, sofern das Pandemie- Geschehen dies zulässt.

Die Förderung von Begegnungsmaßnahmen im Rahmen von Schulpartnerschaften mit Israel und Palästina soll zur Vertiefung bestehender und neu zu gründender Schulpartnerschaften auch im Jahr 2021 fortgesetzt werden, sofern das Pandemiegeschehen dies zulässt. Außerdem fördert das Land NRW ab dem Jahr 2021 virtuelle Austauschmaßnahmen mit der Partnerschule. Die Förderung steht allerdings, wie alle Förderprogramme, unter Haushaltsvorbehalt.

Eine rückwirkende Gewährung von Zuschüssen ist ausgeschlossen.

Fördermittel können eingesetzt werden für:

  • Reisekostenzuschüsse bei Begegnungsmaßnahmen
  • Projektmittel im Rahmen eines Studientags in Yad Vashem
  • Projektmittel im Rahmen einer virtuellen internationalen Austauschmaßnahme
  • Vorbereitende Besuche von Lehrkräften

Die Antragsfrist ist auf den 31.10.2021 verschoben worden. Um möglichst vielen Schulen die Gelegenheit zu geben, auch kurzfristig Anträge zu stellen und Maßnahmen durchzuführen, kann auf Nachfrage die sechswöchige Frist zwischen Antragstellung und Maßnahmenbeginn unterschritten werden, sofern die Unterlagen vollständig vorliegen.

Für die Gewährung von Fördermitteln im Rahmen dieses Programms ist landesweit die Bezirksregierung Düsseldorf zuständig.

Die Förderung erfolgt in Form einer Festbetragsfinanzierung und kann nur für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der deutschen Partnerschule gewährt werden. Für die israelischen und palästinensischen Schülerinnen und Schüler kann auf Antrag der deutschen Schule wie bisher ein Reisekostenzuschuss über den Pädagogischen Austauschdienst beantragt werden.

Bitte beachten Sie die Grundsätze zur Förderung und die Antragsformulare für
2021.

NEU: Geändertes Verwendungsnachweisverfahren seit 2020!