Tag des offenen Denkmals

Im Wandel der Zeit Wie alles begann

Ansicht der Bezirksregierung in 1911

Warum die im neobarocken Stil erbaute Anlage in Düsseldorf auf Pfählen steht und welchen Blick der imposante Adler auf dem Dach der Bezirksregierung genießt, erfahren Sie in diesem Filmbeitrag.

Zum Film „Die Bezirksregierung – Wie alles begann“.

Besonders ausgemalte Räume Bilder erzählen Geschichten

Der aufmerksame Betrachter erkennt beim Spaziergang durch die ausgemalten Räume viele kleine Besonderheiten. Wo noch heute wichtige Treffen und Konferenzen stattfinden, hat sich etwa - typisch für das Rheinland - eine Narrenkappe in der Ausmalung versteckt. An anderer Stelle betrachtet Friedrich der Große mit ernstem Blick das Geschehen im Saal zu seinen Füßen.

Zum Film „Bemalte Räume“

Schloss Burg

Rundgang Vielfältige Skulpturen

Skulptur von einem Dackel

Sie schauen von Treppengeländern zu dem Passanten hoch, sie tummeln sich auf einem Relief über den Köpfen der Vorübergehenden: die zahlreichen Skulpturen in der Cecilienallee. Und zu einigen von Ihnen gibt es interessante Geschichten.

Zum Film „Skulpturen“

Eingangshalle Lichthof und Treppen

Die weitläufige Eingangshalle mit der großen Freitreppe und dem prächtigen Leuchter wird Lichthof genannt. Und nicht nur dort zeigt sich je nach Beleuchtung ein wechselndes Zusammenspiel von Licht und Schatten.

Zum Film „Licht und Raum“

Lichthof

Besondere Einsichten Fahrt mit dem Paternoster

Paternoster

Er zählt auf jeden Fall zu den Highlights des Gebäudes der Bezirksregierung: Der Paternoster. Besucherinnen und Besucher, die den „Personenumlaufaufzug“ zum ersten Mal sehen, bleiben erstaunt stehen und betrachten zunächst mit respektvollem Abstand die hinauf- und herunterfahrenden Kabinen. Fast alle steigen ein, um mit dem Paternoster nach oben zu schweben – aber nur wenige trauen sich, in der Kabine zu bleiben und „oben herum“ zu fahren. Schauen Sie sich an, wie der Paternoster funktioniert – und was oben wirklich geschieht.

Zum Film „Paternoster“

Historie Die dunkle NS-Zeit

Nach 1933 waren die Regierungspräsidenten und ihre Behörde ein Teil des unmenschlichen Machtapparates der Nationalsozialisten. Hinter der Fassade an der Cecilienallee lag ab 1934 die Gestapoleitstelle Düsseldorf, in der Menschen unbeschreibliches Leid widerfahren ist. Der WDR hat sich in einem Beitrag gemeinsam mit einem Historiker und mit der heutigen Bezirksregierung dem Thema genähert. Die Opfer bekommen in dem TV-Beitrag eine Stimme, wenn der Sprecher aus den Erinnerungen eines der überlebenden Gefangenen vorträgt. Eine Ahnung, wie gnadenlos die Maschinerie der Verfolgung arbeitete, zeigt ein kurzer Einblick in die Organisation eines Dezernates.

Zum Film „Zwischen 1933 und 1945“

Hitlergruß im Plenarsaal

Regierungspräsidium Beamtentugenden zurück am Platz

Eine der Beamtentugenden, die Wahrheit, wird mit einem Kran auf das Dach des Plenarsaals gehievt.

Vier große Statuen, die die Beamtentugenden Beredsamkeit, Wahrheit, Gerechtigkeit und Unbestechlichkeit symbolisieren, wurden jetzt nach der Restaurierung zurück auf das Dach des Plenarsaals der Bezirksregierung gestellt.

Weiterlesen